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One down-four to go bzw. Extreme Fasting

21/02/2013

Zuerst möchte ich mich bei euch entschuldigen und euch gleichzeitig danken. Ich treulose Tomate habe in den letzten Tagen und Wochen mich immer wieder für Schlaf und gegen bloggen (und kommentieren auf anderen Blogs) entschieden. Das ihr dennoch so zahlreich jeden Tag hier vorbei kommt und mir liebe Grüße schickt, macht mich sehr froh!Danke! Mein schlechtes Gewissen wächst aber weiter und trotzdem weiß ich genau, dass wird sich in den nächsten Wochen wenig ändern. Hier stehen radikale Veränderungen an und in meinem Kopf schwirrt und summt es gerade ganz heftig. Bitte habt etwas Geduld mit mir, denn wenn alles so klappt wie wir es uns wünschen werdet ihr auch etwas davon haben…ganz bald!

Jetzt aber zum Thema, die erste Woche Fasten ist geschafft und ich muss sagen, hätten wir vorher gewusst, welche erschwerten Bedingungen auf uns zukommen, wir hätten uns dieses Jahr nicht dafür entschieden (wir hätten auch keinen zweiwöchigen Urlaub gebucht und ich hätte keine neuen Nähutensilien bestellt). Aber das Leben folgt nun mal nicht irgendwelchen Plänen. Die ersten Tage waren gleichzeitig die stressigsten. Wir mussten schwerwiegende Entscheidungen treffen und hatten viele viele Fragen im Kopf. Oft gab es Momente in denen ich sonst vielleicht mal ein Stück Schokolade gegessen hätte. Abends hätten wir vermutlich auch einen Wein aufgemacht oder vielleicht sogar einen Schnaps. Aber wir haben uns diszipliniert. Wobei, einmal haben wir das Fasten gebrochen und uns einen Piccolo Sekt geteilt. Unter den Bedingungen zwar dennoch ein kleines Versagen, aber noch ein verschmerzbares. Ich mag eigentlich gar keinen Sekt, aber der war so lecker! Die verbotenen Früchte uns so…

Den Verzicht auf Fleisch habe ich ganz ehrlich gar nicht wirklich registriert. Mein Vater war letzten Sonntag sogar so lieb und hat uns vegetarisch bekocht mit Linsenreis und Rosinen-Spiegeleiern. Zum Frühstück gibt es halt keine Wurst mehr, aber dafür viele verschiedene Käsesorten und Konfitüren. Mein Liebster mag auch noch gerne vegetarische Aufstriche, ich brauch die nicht. Selbst der kleine Held isst zum Frühstück jetzt Brot mit Frischkäse.

Negativ ist mir das Fasten somit erst wenig vorgekommen. Zwei besonders positive Effekte gibt es allerdings. Über den ersten spricht man ja eigentlich nicht, aber für mich ist er sehr wichtig. Ich habe nunmal einen sehr empfindlichen Bauch. Der Verzicht auf Süßes und Fleisch hat aber bewirkt, dass dieser nun wie ein Uhrwerk und einwandfrei arbeitet. Hab ich nicht mit gerechnet und sorgt dafür, dass es mir um Welten besser geht!Der zweite Pluspunkt ist sicherlich die Gewichtsabnahme. Und da mein Liebster noch gar kein Gramm abgenommen hat, ich aber fast zwei Kilo, ist auch sehr klar, dass ich meine Naschereien auf Dauer eindämmen muss. Kein leichtes Unterfangen!

Also, eine Woche ist geschafft und die nächsten 4 schaffen wir auch mit links.

Habt eine schöne Zeit und seid gut zu euren Körpern! 😉

…und bitte habt Geduld, bald erzähl ich euch was hier passiert…

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4 Kommentare leave one →
  1. 21/02/2013 13:44

    Wow, toll, dass ihr die Fastenzeit so gut durchhaltet!
    Und man, ich bin gespannt, was ihr plant!
    Liebe Grüße! Sonja

  2. 21/02/2013 14:03

    Uhh da bin ich ja auch sehr gespannt, was es da neues bei euch gibt. 😉
    Toll, dass du die Fastenzeit so super durchhältst. Vor allem in stressigen Phasen ist das ja noch schwerer als sonst…
    Viele Grüße aus einem anderen teil von Münster.

  3. 21/02/2013 22:01

    Viel Erfolg beim Fasten! Wir haben es noch nie mit Fasten probiert. Wenn ich das so höre, könnte ich fast Lust dazu bekommen 😉 Gutes Durchhaltevermögen. LG Katrin

  4. 22/02/2013 21:15

    Klasse und weiter so!

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