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Back to buisiness

28/06/2013

Ab Montag gehöre ich auch wieder zur arbeitenden Bevölkerung! Nach 1,5 Jahren Pause vom Job und gaaaanz viel Baby, freue ich mich sehr darauf. Mein kleiner Held geht bereits seit einigen Wochen in die Tagesbetreuung und liebt es dort mit den anderen Kindern zu spielen. Seit dieser Woche schläft er dort auch nach dem Mittagessen und ich muss sagen, die komplette Eingewöhnung hat fantastisch geklappt. Wenn wir die vielen Aussetzer (= Tage an denen er wegen Fieber o.ä. zuhause blieb) wegen angelächelter Viren und Bakterien mal beiseite lassen, gab es nicht einen einzigen Tag Gequengel geschweige denn Tränen. Bereits am ersten Tag an dem ich nicht mehr dabei bleiben sollte, ging er bereitwillig in den Arm der Erzieherin und winkte mir freudig zum Abschied. Ein wenig geschmerzt hat mein Mutterherz ja ehrlich gesagt schon. Naja, nicht nur ein wenig geschmerzt. Bei mir gab es die ein oder andere Träne und ich kam mir im ersten Moment auch verloren vor. Aber es ist auch eine  unheimliche Erleichterung. So kann ich Montag ganz beruhigt ins Büro fahren und weiß er ist in guten Händen und glücklich. Dann hole ich ihn nach seinem Mittagsschlaf ab und wir können tatsächlich schöne Zeit miteinander verbringen, weil ich zwischendurch Gelegenheit habe einzukaufen, zu putzen und all die anderen Kleinigkeiten zu erledigen wozu kleine Helden keine Lust haben.

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Ich freu mich darauf! Und bin meeeggaaa nervös! Kann ich mich noch an die Tricks und Kniffe der Prozesse erinnern? Werde ich mit den neuen jungen Kollegen klar kommen? Wie wird es sein, zu zweit meine Stelle zu besetzen? Werden die Übergaben klappen und soll ich den Kollegen zum Einstand einen Kuchen backen?

Schön, mal wieder nicht nur über Haus und Kind nachzudenken 😉

Wie meistert ihr all die verschiedenen Rollen? Habt ihr Tips für mich? ♥

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2 Kommentare leave one →
  1. 29/06/2013 22:02

    Das klingt alles sehr gut und voller Motivation – da kann doch gar nichts schief gehen! 🙂 Als ich nach einem Jahr wieder eingestiegen bin, war es zunächst auch etwas gewöhnungsbedürftig, wieder alles abzurufen, was man irgendwann mal in den hintersten Gehirnwindungen gespeichert hatte. Aber dann war ich doch ruck zuck wieder drin und alles war (fast) wie vorher. Bis auf die kürzere Arbeitszeit (ich arbeite jetzt 50%) und den daraus resultierenden Neid einiger Kollegen, die denken, man verbringt die zweite Tageshälfte im Müßiggang auf dem Sofa… Ich wünsche dir auf jeden Fall einen gelungenen Neustart im Job!

Trackbacks

  1. 2013 – ein kleiner Fotorückblick | i.Lilly

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